Kategorie: Thriller

Zoë Beck | Die Lieferantin

Zoë Beck | Die Lieferantin

Declan klickte sich im Shop von The Supplier durch die Heroin-Angebote. Rein und unverschnitten, wurde versichert. Direkt aus der Türkei. Topqualität, hergestellt aus afghanischem Opium. […] The Supplier hatte noch Morphium und Opium im Angebot. Keine Pillen. Kein Crack. Kein Crystal Meth. Kein Koks. Nicht mal LSD. Nur Downer, keine Upper.
Clever, dachte Declan. Ein gutes Konzept. Die Nation betäubte sich. Die Zeiten, in denen alle wach sein wollten, waren vorbei. (Auszug Seiten 51-52)

Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr. Ein neuer Player mischt den sorgsam aufgeteilten Drogenmarkt auf: Über eine neue App kann in Windeseile neuester Stoff bestellt werden, der dann per Drohne ausgeliefert wird. Das können die alteingesessenen Bosse nicht auf sich beruhen lassen. Zeitgleich wird im Königreich noch ein anderer Kampf ausgetragen. Ein Referendum über die Legalisierung oder die Verschärfung der Drogenpolitik steht an und wie sich bald herausstellt, hat das eine durchaus mit dem anderen zu tun.

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Amy Gentry | Good as Gone

Amy Gentry | Good as Gone

„In einer smarten Parallelmontage deckt Amy Gentry in ihrem Debütroman finstere Geheimnisse auf und gibt ihrer Geschichte eine verblüffende und einigermaßen erschütternde Wendung.“ (Literatur Spiegel am 17. März 2017)

Good as Gone ist das Erstlingswerk von Amy Gentry, was man jedoch kaum glauben kann, so ausgefeilt sind die Handlungsstränge des Plots. Am Beginn der Handlung steht die nächtliche Entführung der zu diesem Zeitpunkt 13-jährigen Julie aus ihrem Elternhaus in Houston.

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Jilliane Hoffman | Cupido

Jilliane Hoffman | Cupido

All diese vergewaltigten Leichen trugen die grässliche, kranke Signatur eines Serienkillers. Jemand, der sich seine menschliche Beute scheinbar willkürlich in der Menge suchte, aus Gründen, die nur sein verdrehtes Gehirn verstehen konnte. Ein Teufel, der so abgebrüht war, dass er seine Opfer bewusst vor Hunderten von Zeugen auswählte; der sich so barbarisch an ihnen verging, dass seine Brutalität ihm den makaberen Spitznamen Cupido eingebracht hatte. (Auszug Seite 75)

Chloe Larson ist 24 Jahre alt und kurz vor der Examensprüfung ihres Jura-Studiums. Sie wohnt in einer kleinen Wohnung im ersten Stock in New York. Eines nachts wird sie in ihrem Schlafzimmer überfallen und brutal vergewaltigt. Seitdem kann Chloe keine Kinder mehr bekommen. Zwölf Jahre später leidet sie immer noch an dem Trauma der Vergewaltigung, ist mittlerweile aber eine angesehene Staatsanwältin in Florida.

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Jussi Adler-Olsen | Selfies

Jussi Adler-Olsen | Selfies

Annelie zog sich aus und legte sich aufs Bett, zitternd und wie berauscht von dem Adrenalincocktail, der ihr durch die Adern schoss, seit sie Michelle im Nordwestviertel überfahren hatte. Für jemanden wie sie, die fast fünfzig Jahre lang als personifizierte Wohlanständigkeit durchs Leben gegangen war, ein völlig neues Gefühl. Woher hätte sie auch wissen sollen, was für einen Kick es einem gab, wenn man sich zum Richter über Leben und Tod aufschwang? (Auszug Seite 147)

Im bereits siebten Fall von Jussi Adler-Olsens Serie um Kommissar Carl Mørck ermitteln die Beamten des Sonderdezernats Q diesmal rund um einen aktuellen Mord. Eine ältere Dame wird in einem Park erschlagen aufgefunden. Verschieden Aspekte deuten auf einen unaufgeklärten Mordfall an einer Grundschullehrerin vor etlichen Jahren hin, die unter ähnlichen Umständen ums Leben gekommen ist. Des Weiteren werden einige junge Frauen überfahren und der Täter beginnt jedes Mal Fahrerflucht.

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Jussi Adler-Olsen | Verheißung

Jussi Adler-Olsen | Verheißung

Die zwei Sätze der Mail sorgten dafür, dass die Stimmung im Büro noch weiter in den Keller ging.  Das Sonderdezernat Q war meine letzte Hoffnung. Jetzt kann ich nicht mehr. C. Habersaat (Auszug Seite 15)

In Verheißung, dem sechsten Band der Reihe, sitzt das Sonderdezernat Q immer noch im düsteren Keller und ist für die ungeklärten Fälle zuständig. Während Assad zumindest für ein bisschen Farbe an den Wänden sorgt, nimmt Carl Mørck einen Anruf von dem Bornholmer Polizisten Christian Habersaat entgegen, der ihn um Unterstützung bittet. Natürlich wimmelt ihn der ewig unlustige Carl mürrisch ab. Am nächsten Tag ist der alte Polizist tot.

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