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Richard Stark | Sein letzter Trumpf

Richard Stark | Sein letzter Trumpf

Parker ist gerade von einem Raubzug zurück, da meldet sich ein neuer Informant bei ihm. Hilliard Cathman, Ex-Beamter, unterbreitet Parker einen lukrativen Plan. Der Staat New York erlaubt den Betrieb eines Casinoschiffs auf dem Hudson River. Für die viermonatige Probezeit gilt an Bord: Keine Kreditkarten, nur Bares ist Wahres. So richtig traut Parker diesem Cathman nicht, doch die Beute reizt einfach zu sehr. Parker bereitet den Coup akribisch vor und sucht sich eine zuverlässige Truppe zusammen.

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Sebastian Bergman | Tod im Kloster ►

Sebastian Bergman | Tod im Kloster ►

Ludvig Mattisson wurde vor vier Jahren beschuldigt, für den qualvollen Tod von zwei behinderten Jungen verantwortlich zu sein, konnte aber mangels Beweisen nicht verurteilt werden.

Nun hat man ihn in der Nähe von Göteborg in einem Acker vergraben gefunden. Bei der Untersuchung des Fundortes stößt man auf eine weitere Leiche, die zehnjährige Andrea Branting. Hatte Mattisson auch Andrea umgebracht?

Auf einem Acker wird eine eingegrabene Leiche gefunden. Es handelt sich um Ludwig Martinsson und er ist seit etwa zwei Wochen tot. Martinsson hat vor vier Jahren zwei behinderte Jungen entführt und sie verdursten lassen. Es kam aber nie zu einer Anklage, da man nichts nachweisen konnte. Nach den ersten Untersuchungen wird klar, dass Martinsson genauso umgebracht wurde, wie die beiden Jungen damals. Martinsson ist nach den Ermittlungen von vor vier Jahren aus Schweden ausgereist und kam vor gut einem Jahr wieder. Zuletzt wohnte er in einem Zimmer im Kloster St. Augustin. In dem Kloster wurden auch Treffen der anonymen Drogensüchtigen veranstaltet, denen sich Martinsson anschloss. Seit einigen Tagen ist er dort aber nicht mehr aufgetaucht. Die Mitarbeiter des Klosters haben sich darüber aber keine Gedanken gemacht, sie dachten, er wollte nur nicht für die Unterkunft zahlen. In dem Zimmer, das der Tote bewohnt hat, findet Billy Rosén eine Bibel, in der ein Zitat unterstrichen ist. „Versöhne dich mit deinen Widersachern“.

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James Lee Burke | Mississippi Jam Bd. 7

James Lee Burke | Mississippi Jam Bd. 7

Doch der Prediger hatte auf der Schotterstraße in der Nähe meines Hauses etwas zu mir gesagt, das mich nicht mehr losließ, das am Rande meines Bewusstseins lauerte wie ein kariöser Zahn, der dumpf pochte, während man schlief.
Was, wenn wir es statt mit einem konkreten Verbrechen tatsächlich mit Menschen oder Mächten zu tun hätten, die eine Situation herbeiführen wollten, die es erlauben würde, politische Kriminalität, Tyrannei maskiert als Recht und Ordnung, als Daseinsform zu etablieren?
War das so schwer vorstellbar? Alle dazu erforderlichen Voraussetzungen waren bereits vorhanden. (Auszug Seite 407)

In New Orleans treibt ein Killer in der Drogendealerszene sein Unwesen. Unglücklicherweise gerät Dave Robicheaux‘ Freund Batist ins Visier der Ermittler. Um die Kaution für Batist bezahlen zu können, lässt sich Dave Robicheaux vom Geschäftsmann Hippo Bimstine engagieren, um vor der Küste Louisianas ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes deutsches U-Boot zu finden. Doch das Nazi-U-Boot ruft noch weitere Gestalten auf den Plan. Der Psychopath Buchalter hegt großes Interesse und beginnt, Robicheaux‘ Familie zu terrorisieren.

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Candice Renoir | Staffel 1 ►

Candice Renoir | Staffel 1 ►

Candice Renoir, alleinerziehende Mutter von vier Kindern, ist nach zehn Jahren in Singapur zurück in Frankreich, nachdem sie ihren untreuen Mann verlassen hat. Zehn Jahre hat sie auch nicht in ihrem Beruf gearbeitet, was ihr den Start wirklich schwer macht. Das ist die grobe Rahmenhandlung der französischen Krimiserie Candice Renoir, die bei uns auf ZDFneo ausgestrahlt wurde.

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Tom Callaghan | Tödlicher Frühling

Tom Callaghan | Tödlicher Frühling

Akyl Borubaew, eigenwilliger Inspektor der kirgisischen Mordkommission und frisch strafversetzt, wird auf ein abgelegenes Feld gerufen. Dort wurden Kinderleichen gefunden, verpackt in Plastiktüten, verscharrt in flachen Gräbern. Borubaews Ermittlungen führen ihn schon bald zu Waisenhäusern – und damit in seine eigene Vergangenheit. Als man ihm einen Mord und Geschäfte mit Kinderpornographie anhängt, gerät er selbst in Gefahr und muss fliehen.

Tom Callaghan hat mit Tödlicher Frühling sein viel beachtetes Debüt Blutiger Winter um den kirgisischen Ermittler Akyl Borubaew fortgesetzt. Auch dieser spielt in der schon in Band 1 gewählten Region des zentralasiatischen Binnenstaates, womit allein schon ein gewisser Spannungsgrad einhergeht. Doch war Band 1 bereits angereichert mit Elend und Perversitäten, so übertrifft er dies in seinem aktuellen Thriller, denn die Opfer finden sich diesmal im Kreis der Allerschwächsten: es sind Kinder, die in Waisenhäuser verbracht oder abgeschoben wurden, und die dort schon eine erbarmungswürdige Existenz fristen. Doch das Waisenhaus entpuppt sich für all jene armen Geschöpfe, die in die Hände der Täter fallen, lediglich als das Tor zur Hölle. Das, was dann folgt, sind im Grunde genommen unvorstellbare Grausamkeiten, die der Autor – wenn auch nicht bis in letzte Details – schildert. Zentrale Themen sind Kindesmisshandlung, Folter, Kinderpornographie bis hin zu Snuff sowie natürlich Korruption.

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